Optik Plörer - Ich kauf lokal

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Optik Plörer

Frischer Wind für Ihre Augen

Ok, zugegeben – Brillen sind (meist) nicht nur ein Accessoires, aber sie sind einfach absolut modisch und haben die einzigartige Fähigkeit, den Typ eines Menschen bestens hervorzuheben. Daher passt Optik Plörer perfekt zu unserem Motto „Wunderschöne Accessoires“, nicht zuletzt, weil man hier auch ausgewählte Uhren kaufen kann. Wir unterhalten uns mit Markus und Christina, die das Geschäft gemeinsam führen. Markus erzählt: „Ich bin gelernter Optiker und habe den Familienbetrieb in den 1990er übernommen.“ Christina ergänzt: „Wir haben jeder unseren Aufgabenbereich und ergänzen uns optimal.“ Beide sind sich einig, dass sie einen schönen Beruf haben: „Wir bieten unseren Kunden schöne Ware und wir helfen unseren Kunden, mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen.“

Schnell merken wir, dass Markus mehr für das Technische zuständig ist und Christina für das Modische, daher fragen wir sie gleich nach den Trends: „Dieses Jahr sind bei Sonnenbrillen Cateye-Brillen voll im Trend und wie in den letzten Jahren auch Pilotenbrillen. Aber das Schöne ist heuer auch, dass man aus dem Vollen schöpfen kann: Modisch ist, was einem steht und gefällt. Man sollte natürlich auch noch beachten, wofür man die Brille braucht – es gibt unterschiedliche Anforderungen, je nachdem ob die Brille beim Sport oder in der Freizeit getragen wird: Das ist wie bei Schuhen, Stöcklschuhe trägt man ja auch nicht zum Skifahren und Skischuhe nicht im Ballsaal.“

Natürlich fragen wir die beiden auch, was Sonnenbrillen ohne Dioptrien beim Optiker von jenen billigen unterscheidet, die man an jeder Straßenecke zum Kaufen bekommt. Markus erklärt: „Der UV-Schutz, billige Brillen sind oft nur getönt und bieten dem Auge keinerlei Schutz. Durch die Tönung glaubt das Auge aber das es geschützt ist, macht auf und ist der Sonne vollkommen schutzlos ausgeliefert.“ Christina ergänzt: „Ja, das ist ziemlich schädlich für die Augen und auf diese sollte man sich schauen, man hat ja nur die einen.“

Christina und Markus haben im Oktober des Vorjahres das Geschäft modernisiert und umgebaut. Am Tag unseres Besuches war die Malerei Feichtinger noch vor Ort und hat die Außenfassade fertig gemacht – für uns ein weiterer Grund, warum man lokal einkaufen gehen soll: Lokale Unternehmen beschäftigen andere lokale Unternehmen oder Handwerker und so schließt sich der Kreis.

Zum Schluss fragen wir noch, wie oft man zum Sehtest gehen sollte, auch wenn man keine spürbare Beeinträchtigung hat, Christina meint: „Alle zwei Jahre wäre schon gut, vor allem ab 40 Jahren, denn ab diesem Alter lässt die Sehleistung meist nach.“ Obwohl wir gar nicht zur Beratung dort waren, fühlen wir uns bei Christina und Markus gut beraten und merken deutlich, was es heißt, wenn man in einem Fachgeschäft einkauft. Die beiden beschäftigen übrigens auch vier Mitarbeiter und im Sommer zwei Ferialpraktikanten und haben einen Lehrling im zweiten Bildungsweg. Und was wir auch nicht unterschlagen wollen: Bei Optik Plörer bekommt ihr neben Brillen und Uhren natürlich auch Kontaktlinsen und Hörgeräte! Markus verrät uns im Video noch, was er an seinem Standort, dem Zentrum von Zell am See, schätzt und was seinen Beruf als Optiker ausmacht:

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