Ohlicher Optik - Ich kauf lokal

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Ohlicher Optik

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Außerdem, die Brille ist ja bekanntlich das wichtigste Accessoires, das jeden Typ perfekt unterstreicht. Wolfgang, der mit seiner Frau das Geschäft seit 1994 führt, empfängt uns freundlich. Er ist gelernter Optiker und Hörgeräteakustiker und führt das Geschäft an zwei Standorten, einmal im Zentrum und einmal im Einkaufzentrum in Saalfelden.

„Am wichtigsten ist es mir, dass sich die Leute hier wohlfühlen. Die Atmosphäre, die wir hier schaffen, hängt in erster Linie von den Mitarbeitern ab. Wir wollen Vertrauen zu unseren Kunden aufbauen, sie sollen hier verweilen und das Einkaufen als Erlebnis wahrnehmen“, schildert uns Wolfgang. Gemeinsam mit seinen elf Mitarbeitern gelingt ihm das hervorragend.

„Meine Mitarbeiter sind für mich das Wichtigste: Wir bilden aktuell einen Lehrling aus und eine macht gerade ihren Meister. Alle Mitarbeiter im Bereich Optik und Akustik haben bei mir gelernt und sind sozusagen hier groß geworden. Im Bereich Handel haben wir auch Quereinsteiger, aber eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind gut ausgebildet“, erzählt uns Wolfgang. Wir fragen ihn, was er an seinem Job am liebsten hat: „Es gibt eigentlich keinen besseren Job. Er ist vielseitig, wir haben viele unterschiedliche Kunden – von jung bis alt, wir haben das Handwerk genauso dabei wie die Dienstleistung.“

Wir fragen Angelina, ob sie das genauso sieht wie ihr Chef: „Ja, in diesem Bereich tut sich ja ständig was. Das ist spannend, immer gibt es neue Forschungen, so wird es nie eintönig.“ Angelina ist Quereinsteigerin und kommt ursprünglich aus dem Modehandel: „Ich wollte Veränderung und das hier ist genau das Richtige für mich. Ich bin Fachverkäuferin und Kontaktlinsenassistentin, das ist ein super Abwechslung. Außerdem ist das Team super, wir verstehen uns alle gut und haben eine Freude an der Arbeit.“

Zuletzt werfen wir noch einen Blick in die Werkstatt und entdecken dort Florian. Florian ist Lehrling im zweiten Lehrjahr und erzählt uns, wie er auf die Idee gekommen ist eine Lehre hier zu machen: „Meine Mama hat mich zum Schnuppern hergeschickt und ich habe mich sofort wohlgefühlt. Ich baue hier Brillen zusammen und schleife die Gläser. Das ist genau meins.“ Unterstützt wird er von allen Kollegen, die ihm viele Sachen zeigen. „Ich kann mittlerweile schon sehr viel selber machen. Das einzige, was nicht so meins ist, ist der Verkauf.“ Das er hier noch ein bisschen zu schüchtern ist, können wir uns gut vorstellen. Also lassen wir Florian wieder weiterarbeiten und bitten seinen Chef noch vor die Kamera.

Wolfgang erzählt uns im Video, was die Besonderheiten an Saalfelden sind und warum jeder unbedingt mal zum Shoppen vorbeikommen sollte:

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