Friseur Paischer - Ich kauf lokal

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Friseur Paischer

You've got the look

Das Outfit steht, also fehlt uns nur noch das perfekte Styling und dafür besuchen Andreas Paischer, der in dritter Generation Friseursalons in Straßwalchen, Mattighofen und Salzburg führt. Andreas gibt uns einen kleinen Einblick in seine Familiengeschichte: „Mein Großvater hat 1939 den ersten Paischer Friseursalon eröffnet, den mein Vater dann übernommen hat. Von uns drei Geschwistern wollte zum Glück nur ich Friseur werden, daher führe ich unser Familienunternehmen weiter. Meine Eltern arbeiten immer noch hobbymäßig mit, in erster Linie für ihre eigenen jahrzehntelangen Stammkunden.“ Im Anschluss verrät er uns ein Familiengeheimnis: „Mein Großvater hat übrigens die Österreichische Politik maßgeblich beeinflusst: Er war der Friseur von Leopold Figl und wenn der was gemacht hat, was meinem Großvater nicht gepasst hat, hat er ihm die Klinge an den Hals gesetzt“, lacht Andreas. (Anm. der Redaktion: Früher hat man ja noch ausschließlich mit der Klinge rasiert.

Während Andreas vor der Kamera über Frisurentrends und seine Passion spricht, sprechen wir mit ihm über seine 45 Mitarbeiter. „Es ist mir wichtig, dass ich die Aufgabengebiete meiner Mitarbeiter interessant gestalte, damit ich sie halten kann, damit sie bei mir bleiben.“ Bei 45 Mitarbeiter sicher eine anspruchsvolle Aufgabe, aber Andreas meint: „Ich achte sehr darauf, dass wir immer ein gesundes Wachstum haben. Es muss hier krisensicher und stabil sein .“ Am liebsten zieht sich Andreas seine Mitarbeiter selbst auf: „Lehrlinge sind meiner Meinung nach die besten Mitarbeiter. Sie lernen alles von der Picke auf und kennen den Salon von Beginn an.“ Natürlich legt Andreas auch selbst noch Hand an bei seinen Kunden: „An vier Tagen in der Woche bin ich im Salon, nur einen Tag habe ich für Bürosachen reserviert, aber den brauche ich unbedingt. Dadurch, dass ich mir die Arbeit aber mit meinen Mitarbeitern gut aufteilen kann, ist das kein Problem.“

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Zum Schluss fragen wir Andreas noch, was er an seinem Beruf liebt. Die Antwort kommt ganz spontan und man merkt, dass sie auch von Herzen kommt: „Ich mag das unmittelbare Feedback“, er grinst verschmitzt: „Ich kann dich sofort glücklich machen und du gehst mit einem Lachen hinaus. Das ist das Allerschönste, die Zufriedenheit der Menschen, zu der ich einen Beitrag geleistet habe – alles andere ist Technik, die dazugehört.“

Mit dem Besuch bei Friseur Paischer haben wir den perfekten Abschluss zu unserem Motto „Heut‘ Abend gemma schick fort“ gefunden und gehen mit einem zufriedenen Grinsen aus dem Salon und das, obwohl wir nicht einmal ein Styling bekommen haben. 😉

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