berka toys & fashion - Ich kauf lokal

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berka toys & fashion

... wissen was gespielt wird

Bei berka toys & fashion kommen mit Sicherheit alle ihre Kosten – egal, ob groß oder klein, ob männlich oder weiblich. Während im ersten Stock ein Spielwarenparadies auf fast 1.000 m² ist, befindet sich im Erdgeschoss ein Damen-, Herren- und Kindermodegeschäft. Gottfried, der Inhaber, erzählt stolz: „Wir wollen unseren Kunden einen Erlebniseinkauf bieten, das geht in der Spielwarenabteilung natürlich besonders gut.“ Hier können die Kinder ausprobieren, im Geschäft fahren Gondeln und Züge herum und die Flächen sind sehr großzügig gestaltet. Unser Team kommt gar nicht mehr aus dem Staunen heraus. Doch auch das Modegeschäft ist sehr stilvoll eingerichtet und es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

berka ist das perfekte Geschäft für Familien: Während die Mütter und Väter unten in Ruhe gustieren und probieren können, können sich die Kinder im Spieleparadies umsehen, denn eins ist sicher: Einem Kind wird hier sicher nicht langweilig, denn es gibt so viel zum Schauen und Entdecken! Und im Anschluss wird das beste Spiel mit nach Hause genommen und einem gemeinsamen Freizeitprogramm steht nichts mehr im Weg!

Gottfried erzählt uns: „Wir führen das Geschäft jetzt in dritter Generation und eines von unseren fünf Kindern will es auch weiterführen. Das freut uns natürlich sehr.“ Für ihn sind die Mitarbeiter*innen das größte Kapital und wir staunen nicht schlecht als er sagt: „Gerade sind zwei meiner Mitarbeiterinnen schwanger, was mich sehr freut. Denn diese Kinder sind ja unsere Kund*innen von morgen.“ Es ist schön, wenn ein Chef das so gelassen sieht, aber immerhin beschäftigt er ja auch über 13 Mitarbeiter*innen im Haus.

Während er vor der Kamera ein Interview gibt, sprechen wir mit Antonella und Victoria. Antonella arbeitet seit drei Jahren hier, Victoria ist schon seit fünf Jahren im Team, beide haben hier gelernt und ihren Lehrabschluss gemacht. Victoria erzählt: „Mir ist es wichtig mit Menschen zu arbeiten. Ich war am Anfang sehr schüchtern, aber mit der Zeit wird man durch den persönlichen Kontakt selbstbewusster.“

Auch Antonella ist der soziale Kontakt wichtig, sie lacht: „Ich bin kontaktfreudig, das ist schon ein riesen Vorteil in diesem Beruf. Aber das Wichtigste sind die Fachkompetenz und die gute Beratung, die werden uns nämlichen immer vom Internet unterscheiden.“ Nachdem die beiden noch jung sind und man ja oft genug hört „Die Jungen, die kaufen ja sowieso nur mehr im Netz“, fragen wir bei den beiden nach. Sie sind sich einig: „Klar, hin und wieder kaufen wir im Internet, aber sehr, sehr selten – nur wenn wir es lokal nicht bekommen.“ Victoria ergänzt: „Mir fehlt da einfach der soziale Kontakt, das ist dann einfach nicht das selbe.“ Für uns ist es ein Hoffnungsschimmer, dass die junge Generation diesbezüglich so reflektiert ist.

Gottfried erzählt uns im Video noch, wie sich ihr Geschäft dem Online-Handel entgegensetzt und was für ihn Erlebniseinkauf bedeutet:

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